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Autoren und Autorinnen: B
Christian Bach: Free Lunch
Wilhelm Bartsch: Meckels Messerzüge
Jacques Berndorf: Die Nürburg-Papiere

Günther Butkus (Hrsg.): Rätselhaftes Bielefeld

Wilhelm Bartsch:
Meckels Messerzüge. Roman.
Berlin: Osburg Verlag 2011.
368 Seiten, € 19,95
Verlagshomepage: www.osburg-verlag.de

Verlagsinformationen:
Wir schreiben das Jahr 1813, Deutschland ringt gegen das Frankreich Napoleons um seine Freiheit. Mitten dabei und Hauptfigur dieses fulminanten Romans ist Johann Friedrich Meckel der Jüngere (1781 – 1833), Anatom und einer der wichtigsten vordarwinistischen Denker Deutschlands. Die Meckels gelten im 18. Und 19. Jahrhundert als die "Bachs der Medizingeschichte": sie stellen Anatomen und Sammler, die die Universität Halle und die Charité Berlin weltberühmt machen. "Meckels Messerzüge" zeigt Bartsch auf der Höhe seines Könnens. Virtuos mischt er die Zutaten aus Kriminalgroteske und Gothic Novel, aus Liebes-, Heimat- und Kriegsroman und aus der Welt der Schmonzetten zu einem grandiosen Epos.
Wilhelm Bartsch, geboren 1950 in Eberswalde, debütierte 1986 mit dem Band "Übungen im Joch", der ihn schlagartig in beiden Teilen Deutschlands als Dichter bekannt machte und ihm 1987 den Brüder-Grimm-Preis der Stadt Hanau eintrug. 2007 erhielt er den Wilhelm-Müller-Preis des Landes Sachsen-Anhalt für sein Lebenswerk. [ zurück]

 

Christian Bach:
Free Lunch - eine Tragikomödie in sieben Akten. Roman.
Saarbrücken: CONTE Verlag 2009.
392 Seiten, € 16,90
Verlagshomepage: www.conte-verlag.de

Verlagsinformationen:
Die Zwillinge Erik und Uwe sind auf der Suche nach Glück, finanzieller Freiheit und Ruhm. Aber sie wollen es umsonst, ohne dafür zu bezahlen. Ihr fünfzehn Jahre währender Weg führt sie in das einst glamouröse Café von Sossua in der Karibik. Sie versuchen sich als Geschäftsführer eines Global Players in Frankfurt und wandern für drei Jahre ins Gefängnis. Ihre Geschichte bringt es an den Tag: Alles hat seinen Preis, nichts ist umsonst, und die Traumwelt, die die Brüder mit dem Leben im Free Lunch verbinden, kollidiert immer wieder auf tragikomische Weise mit der Wirklichkeit.
Am Ende scheinen sie wenigstens auf ihrer Schatzinsel anzukommen. Aber diese existiert nur aus den bizarren Theorien der beiden. Da ist kein Platz für Sieger. [ zurück]

 

Jacques Berndorf:
Die Nürburg-Papiere. Kriminalroman aus der Eifel.
Hillesheim: KBV Verlags- und Medien-GmbH 2010.
340 Seiten, € 9,95
Verlagshomepage: www.kbv-verlag.de

Verlagsinformationen:
Der "neue Nürburgring" in der Eifel: Größenwahn, Planungschaos, Finanzkatastrophe. Und natürlich ein Thema für Kriminalschriftsteller Jacques Berndorf. Für seinen 19. Eifel-Krimi hat sich der Altmeister der deutschen Krimiliteratur ein brandaktuelles Thema vorgeknöpft. Das finanzpolitische Chaos an der ältesten und bekanntesten Rennstrecke der Welt hat den ehemaligen Stern- und Spiegel-Journalisten zu einer hochexplosiven Story inspiriert, in der er neben einer brillant recherchierten Thrillerhandlung auch wieder einmal seiner Wahlheimat Eifel ein liebevolles Denkmal setzt.
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Günther Butkus (Hrsg.) :
Rätselhaftes Bielefeld. Die Verschwörung. Krimi-Anthologie.
Bielefeld: Pendragon Verlag 2010.
288 Seiten, € 10,95
Verlagshomepage: www.pendragon.de

Verlagsinformationen:
Bielefeld – Die Stadt, die nicht existiert. So heißt es zumindest seit vielen Jahren überall in den Medien. Und im Internet beschäftigen sich ungezählte Webseiten mit diesem Phänomen. Was ist wahr an der Verschwörungstheorie? Gibt es die Stadt oder ist sie nicht mehr als ein Hirngespinst oder vielleicht sogar eine geheime Strafkolonie für besonders üble Straftäter aus ganz Deutschland? In der insgesamt 25 Storys umfassenden Anthologie schildern Autoren und Autorinnen – aus Bielefeld und dem Rest der Republik – ihre Sicht auf das Phänomen Bielefeld. Von Satire, die darlegt, warum der Bielefelder eigentlich ein hochsensibles und völlig unterschätztes Wesen ist, über Songtexte und packende Krimis rund um Bielefeld, hat sich dabei alles eingefunden.
Mit Beiträgen u.a. von Volker Backes, Dietmar Bittrich, Wiglaf Droste, Heinz Flottmann, Erwin Grosche, Udo Lindenberg, Franz Mon, Sandra Niermeyer, Renate Niemann, Hellmuth Opitz, Renée Pleyter, Reitemeyer & Tewes, Thomas
Walden, Dietmar Wischmeyer, Hans Zippert und einem Cartoon von Ralph Ruthe. [ zurück]


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