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Autoren und Autorinnen: T
Sylke Tannhäuser: Die osterländische Gräfin
Javier Tomeo: Die Silikonliebhaber

Christiane Tramitz: Himmelsspitz
Frauke Turm: Zugeschanzt

Frauke Turm:
Zugeschanzt. Krimi.
Hamburg: Argument Verlag mit Ariadne 2007. (= Ariadne-Krimi. 1170.)
191 Seiten, € 9,90
Verlagshomepage: www.argument.de

Verlagsinformationen:
Bufkop, Beamter fürs Grüne, weiß, dass man Kompromisse machen muss. Auch wenn ihm die Siegertypen von der Spesenritterfront zuwider sind. Bufkop will den Schanzenpark retten, dazu braucht er die Gunst der Investoren. Aber wozu brauchen die ihn? Benfeld, der nette junge Ermittler vom Rauschgiftdezernat, entdeckt im Viertel ein Drogendepot. In der Folge verliert er den Glauben an die Moral seiner Kollegen – und sein Herz ... Bufkops Frau Heide wiederum hat ihr Heimchen-Dasein satt. Sie sucht sich einen Job und stolpert prompt über einen Skandal. Und dann taucht auch noch eine Leiche auf!
Frauke Turm, pensionierte Gerichtsreporterin, lebt am Ort des Geschehens und hat die ihr vertraute Schanzen-Realität mit fiktiven Handlungssträngen gemischt. Mit den verschrobenen, höchst menschlichen Figuren und subtilen Pointen ist Zugeschanzt ein bissig-liebenswürdiger Milieuroman (fast) aus dem wahren Leben – aber natürlich ist alles erfunden.
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Sylke Tannhäuser:
Die osterländische Gräfin. Ein Krimi aus dem Mittelalter.
Köln: Emons Verlag 2011.
400 Seiten, € 11,90
Verlagshomepage: www.emons.de

Verlagsinformationen:
Die junge Gräfin Bertha wird dem polnischen Grafen Waclewic versprochen, doch eigentlich schlägt ihr Herz für den jungen Dedo aus dem Haus der Wettiner. Gemeinsam mit ihrer Freundin Gesine macht sie sich auf, Dedo ihre Liebe zu gestehen - doch Gesine wird auf dem Weg ermordet. Bertha hält ihren Bräutigam für den Schuldigen, verletzt ihn schwer und flieht nach Schwertau. Hier geschehen rätselhafte Morde: Junge Mädchen werden grausam getötet – doch das eigentliche Begehr des Mörders ist Bertha. Sylke Tannhäuser, geboren 1964 in Leipzig, schreibt vorwiegend Kriminalromane, aber auch Kurzgeschichten, die in verschiedenen Anthologien und Literaturzeitschriften erschienen sind. Mehrfach mit Preisen ausgezeichnet, hat sie mit ihren Kurzkrimis an den jährlich stattfindenden Ostdeutschen Krimitagen teilgenommen. [ zurück]


Javier Tomeo:
Die Silikonliebhaber. Roman.
Aus dem Spanischen von Heinrich von Berenberg.
Berlin: Verlag Klaus Wagenbach 2010. (= Quartbuch.)
144 Seiten, € 16,90
Verlagshomepage: www.wagenbach.de

Verlagsinformationen:
Marilyn und Big John sind zwei Gummipuppen der neuesten Generation, ausgestattet mit allerlei technischem Schnickschnack, Basilio und Lupercia ihre beiden in die Jahre gekommenen, kleinbürgerlichen Besitzer. Marilyn fingiert Orgasmen mit geschlossenen Augen, schmettert als Höhepunkt Opernarien und verlacht Basilio wegen seiner nur achteinhalb Zentimeter langen Manneskraft, die sie dank eines eingebauten Sensors vermessen kann. Big John hingegen findet Lupercia unattraktiv, kann aber dennoch nicht verhindern, dass der Härtegrad seines »besten Stücks« reguliert wird ... Es ist eine unerhörte Begebenheit, von der uns Javier Tomeo hier erzählt: die unsägliche Liebesgeschichte zweier aufblasbarer Gummipuppen, die sich gegen ihre Besitzer auflehnen. Tomeo hat sich selbst übertroffen – großes Puppenehrenwort! Javier Tomeo wurde 1932 in Quicena in der spanischen Provinz Huesca geboren. Er studierte Rechtswissenschaften und Kriminologie an der Universität von Barcelona und arbeitete für einen internationalen Schreibmaschinenhersteller. 1967 veröffentlichte er seinen ersten Roman und gehört seither zu den meistgelesenen europäischen Autoren der Gegenwart. [ zurück]


Christiane Tramitz:
Himmelsspitz. Ein Alpen-Krimi.
Meßkirch: Gmeiner Verlag 2011.
277 Seiten, € 9,90
Verlagshomepage: www.gmeiner-verlag.de

Verlagsinformationen:
Hamburg, Mitte der 1960er-Jahre. Isabel macht sich Sorgen um ihre achtjährige Tochter Lea, die schlafwandelt und von heftigen Alpträumen geplagt wird. Die Ärzte raten zu einem Urlaub in den Bergen. Zusammen mit Isabels Lebenspartner Horst machen sich Mutter und Tochter auf den Weg nach Fuchsbichl, einem kleinen Dorf in den Ötztaler Alpen, das am Himmelsspitz gelegen ist. Diesen Berg hat Lea im Fotoalbum ihrer Mutter entdeckt. Doch die Reise wird für die Familie zu einer harten Auseinandersetzung mit der Vergangenheit, die auf mystische Weise mit dem Schicksal der Fuchsbichler Bergbauern verwoben ist. Sie stoßen auf Missgunst, dunkle Geheimnisse, zerbrochene Beziehungen – und tödliche Gewalt. Auf mystische Weise verweben sich menschliche Schicksale, die weit voneinander entfernt scheinen. Ein atmosphärisch dichter, ungemein spannend erzählter Kriminalroman vor grandioser Alpen-Kulisse. Und eine beklemmende Reise in die Abgründe der menschlichen Seele. [ zurück]


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